Über uns

Anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gründeten Gunther und Ingrid Schroff die Schroff-Stiftungen Ende 1984 aus ihrem Privatvermögen. Für die Schroff GmbH und deren Töchter setzten Ingrid und Gunther Schroff einen beispielhaft hohen technischen, wissenschaftlichen und sozialen Standard. Diese Haltung sollte sich auch in ihren Stiftungen widerspiegeln. Ihr erklärtes Ziel: Den unternehmerischen Erfolg für gesellschaftlich wichtige wissenschaftliche und soziale Belange einzusetzen.

Die Stiftungen werden durch die Gunther Schroff Stiftungs –Verwaltungs-GmbH in rechtlichen und finanziellen Fragen treuhänderisch vertreten.
Jede der beiden Stiftungen wird von einem Stiftungsvorstand geleitet. Dieser ist für die Leitsätze der Förderung, die Vergabe der Fördermittel und die Überwachung der gemeinnützigen Verwendung durch die Empfänger verantwortlich.

Ehepaar Schroff
Ehepaar Schroff

Leitbild

Die Stifter ließen sich einmal von der Überzeugung leiten, dass die Fortschritte der Wissenschaften, insbesondere der Informatik und Elektrotechnik, für den Aufbau und das Wachstums ihres Unternehmens die unverzichtbaren Grundlagen gelegt haben. Andererseits gibt es auch viele Menschen, die ohne eigenes Verschulden persönlich nicht in der Lage sind an Fortschritten der Technologieentwicklung mit Gewinn zu partizipieren. Auch für diese Menschen sollte im Sinne des sozialen Engagement eine Unterstützung aus Stiftungsmitteln möglich sein.

Für eine gezielte Förderung war dabei aber eine gewisse Fokussierung der Förderziele und – gebiete erforderlich. Von Anfang an war klar, dass ein Schwerpunkt des Mitteleinsatzes in der Region liegt, in der die Stifter und ihr Unternehmen groß geworden sind. Gunther Schroff sagte 1995 anlässlich der Verleihung der Faustmedaille des Enzkreises: „Hier haben wir unser Geld verdient – hier wollen wir auch helfen“. Auch im wissenschaftlichen Bereich stand und steht die Förderung von wissenschaftlichen Aktivitäten in der Region im Vordergrund. Und auch hier waren es in erster Linie junge Menschen, Nachwuchswissenschaftler und Studenten, denen die Unterstützung durch die Stiftungen zugute kommt. Dabei spielt auch der in Karlsruhe stark vertretene Bereich der neuen Medien, einschliesslich der künstlerischen Gestaltung im öffentlichen Raum, in der Stiftungsausrichtung eine bedeutsame Rolle.

Edward Heath mit Ehepaar Schroff am WEF 1976
Edward Heath mit Ehepaar Schroff am WEF 1976
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